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Fährtenarbeit mit dem Beagle

Training
 

Ziel der Fährtenarbeit ist die Ausarbeitung einer mehrere hundert Schritt langen Menschenfährte mit mehreren Winkeln und Gegenständen.

Mit jeder weiteren Prüfungsstufe verlängert sich die Suchstrecke und es erhöht sich die Anzahl der Schenkel/Winkel und Gegenstände. Ab Stufe 2 werden Fremdfährten und Fremdgegenstände gesucht.

Der Hund ist an einer 10m-Fährtenleine oder frei zu führen. Zum Start und nach jedem Gegenstand ist das Kommando "Such" gestattet. Weitere Führerhilfen oder Einwirkungen sind nicht zulässig und führen zur Abwertung. Die Gegenstände müssen eindeutig verwiesen werden. Entfernt sich der Hund um mehr als eine Leinenlänge bzw. 10m von der Fährte, gilt die Prüfung als nicht bestanden. Weitere Informationen sind in den Prüfungsordnungen des SV, SGSV, DVG u.v.a. nachzulesen.

Bei der Fährtenarbeit wird besonderer Wert auf die saubere Ausarbeitung gelegt (Ähnlich der Schweißfährtenarbeit). Dies bedeutet für den Beagle ein Umgewöhnung, da er als Bracke für die schnelle und bögelnde Verfolgung der hochflüchtigen Hasenspur gezüchtet wurde.

Fährtenprüfung 1


bei feuchtem und windigem Wetter im Frühjahr 2005

Fährtenprüfung 2


bei sonnigem Wetter im Spätsommer 2005

Fährtenprüfung 3


bei Schnee und leichtem Frost Ende November 2005


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